Stadtbild: Bedeutend sind u. a. die im holländischen Renaissancestil erbaute Börse (1619-40), Trinitatiskirche (1637-56) mit Rundem Turm (1642, früher Sternwarte), Holmens- (1619), Erlöserkirche (1682-96), die Frederikskirche (Marmorkirche, 1749-1894), die klassizistische Frauenkirche (ursprünglich die älteste Kirche, Dom) und die Schlosskirche
(beide 19. Jahrhundert), die Grundtvigkirche (1919 ff.) und das Rathaus (1892-1905), zahlreiche Schlösser, v. a. Schloss Rosenborg (17. Jahrhundert), Schloss Christiansborg (18. Jahrhundert, wieder aufgebaut 1907-28) und das Rokokoschloss Amalienborg (18. Jahrhundert). Wahrzeichen der Stadt ist die Bronzefigur der “Kleinen Meerjungfrau” (von E. Eriksen, 1913) auf einem Felsen am Hafen. Zu den bemerkenswerten Neubauten gehört das Museum für moderne Kunst (“Arken”) von Søren Robert Lund in Ishøj bei Kopenhagen (1996 eröffnet). Kopenhagen war 1996 Kulturstadt Europas.
Geschichte: Das im 11. Jahrhundert erstmals als Fischerdorf Havn erwähnte Kopenhagen (ursprünglich Købmandshavn “Kaufmannshafen”) kam im 12. Jahrhundert in den Besitz des Bischofs Absalon (Bau einer Burg) und erhielt 1254 Stadtrecht. Unter König Erich VII. wurde Kopenhagen 1416 Hauptstadt der seit 1397 vereinigten drei nordischen Reiche (Kalmarer Union), seit 1443 königliche Residenz (starke Bautätigkeit unter König Christian IV. [1588-1648]). Brände (1728, 1795) und die Beschießung der Stadt durch britische Kriegsschiffe (1807) richteten große Zerstörungen in Kopenhagen an. 1894 Eröffnung des Freihafens.
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Sri Lanka ist seit Urzeiten berühmt für seine Edelsteine, die zu den Favoriten der britischen Königsfamilie gehören. Der größte Saphir in der Krone der Queen ist der “Blue Belle of Asia”. Er wurde gefunden in einem Dorf nahe Ratnapura im Landesinneren. Auch Prinzessin Diana trug srilankische Edelsteine – Ein blauer Saphir “adelte” ihren Verlobungsring. Zum Glück für alle Edelstein-Liebhaber scheinen die Böden Sri Lankas einen schier endlos erscheinenden Vorrat an wertvollen Steinen zu produzieren. Die Hälfte aller weltweit existierenden Arten von Edelsteinen, werden hier zu Tage gefördert.
Besonders bekannt ist die “Perle” im Indischen Ozean für ihre Sternsaphire, die nur hier zu finden sind. Hält man diese Steine unter das Licht erscheint ein mehrstrahliger, funkelnder Stern auf der glatten Oberfläche. Mondsteine schimmern wie Perlmutt. Auch sie haben ihre klassische Heimat auf der Insel. Am bekanntesten ist Sri Lanka jedoch für die schönsten und größten blauen Saphire. Einmal aus den tiefen Erdschichten hervorgebracht, bringen die erfahrenen und phantasiereichen Juweliere die Schätze zu ihrer Vollendung. Sri Lankas Juwelierkunst muss den Vergleich mit den weltbesten Juwelieren nicht scheuen.
Nach einer ausgiebigen Shopping-Tour ist es nun Zeit sich der mystischen Vergangenheit der tropischen Insel zu widmen. Ein Blick einige tausende Jahre zurück bringt die spannende und kulturell hochinteressante Geschichte des Landes zum Vorschein. Am besten startet man die kulturelle Spurensuche in Sigiriya, der aus dem fünften Jahrhundert stammenden Königsstadt im Landesinneren. Auf etwa vier Kilometern erstreckt sich die imposante Ruinenstätte, die seit 1982 zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. Erbaut von einem der alten Könige als Refugium auf einem Felsen – dem Löwen-Felsen – mitten im Dschungel, ist Sigiriya beeindruckendes Zeugnis der Architektur- und Ingenieurskunst der damaligen Zeit. Riesige, nachgebildete Löwen-Pranken begrüßen den Besucher am Fuße des Felsen, wenn er den Aufstieg über hunderte von Stufen zum Königspalast beginnt.
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Corniche Park
Die 7 km lange Meerespromenade wurde 2005 einer 150 Mio. Euro teuren Verschönerung unterzogen. Im Osten der Corniche entstand ein Park mit einer breiten Promenade am Wasser, teilweise zweistöckig, und einem Fahrradweg. Auch auf der Landseite verläuft jetzt ein breiter Fußweg. Pavillons, Brunnen, Denkmäler, Wasserspiele und Picknickanlagen erstrecken sich am Meer.
Große Moschee
Die vielen Moscheen der Stadt werden von den über 40 m hohen Minaretten der Great Mosque überragt; kunstvoll dekorierte Kuppeln und neoarabische Architektur. | Airport Rd./Zayed the First St. Eine neue Große Moschee, die größte des Landes und dem verstorbenen ersten Präsidenten Sheikh Zayed gewidmet, passiert man auf dem Weg vom Flughafen im Süden von Abu-Dhabi-Stadt.
Heritage and Bedouin Village
Nachbau eines beduinischen Dorfs mit Exponaten zur Perlfischerei; auch Kunsthandwerksstände, Falkendarbietungen und Kamelritte. | Tgl. 8.30-17 Uhr | Eintritt frei | Mussafa Rd. | hinter dem International Exhibition Centre
Heritage Village
In Werkstätten werden Dolche, Mosaiken, Arbeiten aus Holz, Kupfer, Leder, Stoff und Ton hergestellt. Ein Brunnen mit Falaj-System zeigt die Wasserverteilung. Ein Museum enthält Exponate zur Perlentaucherei, Kleidung und Schmuck. Insgesamt gibt es 20 Themenbereiche. Zudem lockt ein Café mit phantastischer Sicht auf Abu Dhabis Skyline. | Tgl. 9-17 Uhr | Eintritt frei | Breakwater, ab Corniche
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Dubai wird Vorreiter für umweltschonendes Bauen
Ab Januar 2008 werden in Dubai alle neuen Bauprojekte international anerkannte umweltverträglichkeits Standards erfüllen. Dubai ist die erste Metropole der Region und eine von wenigen weltweit, die sich diesen Standards verpflichtet. Die Förderung umwelteffizienter Gebäude, so genannte „Green Buildings“, steht bei allen Bauprojekten im Vordergrund. Damit verbunden liegt der Schwerpunkt auf Wassereinsparung, effizienter Energie- und Ressourcenverbrauch sowie auf erneuerbaren Energien und nachhaltiger Abfallwirtschaft. Die Regierung Dubais engagiert sich stark für die Umwelt und hat kürzlich einen umfassenden Plan zur Verbesserung des Umweltschutzes vorgelegt.
2.000 neue Luxus-Hotelzimmer in Dubai
Dubai erzielte 2005 erstmals die höchste Hotel-Belegungsrate weltweit und gehörte mit einer Auslastung von rund 82 Prozent auch in 2006 zu den Top 3 der Welt. Aufgrund von kontinuierlich steigenden Gästezahlen hat Dubai insbesondere das Segment der Vier- und Fünf-Sterne-Hotels weiter ausgebaut. Mit rund 2.000 neuen Hotelzimmern wird das Emirat insgesamt einen Wert von rund 35.000 Hotelzimmern erreichen. Zu den neuen Häusern renommierter internationaler Ketten, die rund um die Jahreswende 2007/2008 in Dubai eröffnen, gehören das Sofitel The Palace in Downtown Dubai, das Four Points by Sheraton an der Sheikh Zayed Road, das InterContinental Hotel Dubai in Dubai Festival City, das Crown Plaza Hotel Dubai in Dubai Festival City, das Raffles Dubai Hotel in der Wafi City, das The Westin Dubai Mina Seyahi Beach Resort & Spa am Jumeirah Beach sowie das Emirates Marina Hotel & Residence Apartments.
Mehr Direktflüge zwischen Dubai und Deutschland
Die hohe Belegungsrate der Hotels und Appartements hat auch eine erhöhte Nachfrage an Flügen zur Folge. Deshalb haben die Airlines ihr Angebot an Direktflügen zwischen Dubai und Deutschland mit dem Winterflugplan auf insgesamt 72 Direktflüge pro Woche erhöht. Die Fluggesellschaft Emirates fliegt auch im Winter zweimal täglich ab Frankfurt, München und Düsseldorf sowie einmal täglich ab Hamburg nonstop nach Dubai. Die Lufthansa wird während der Wintersaison neben der bestehenden Frankfurt-Verbindung wieder zusätzlich einmal täglich ab München nach Dubai fliegen. Darüber hinaus hat die Lufthansa ihre Verbindung ab Frankfurt nach Dubai von sieben auf zehn pro Woche erhöht. Schließlich wird die Condor im Winter wieder nach Dubai fliegen, wobei die Frequenz hier auf sechs Flüge in der Woche ab Frankfurt erhöht wurde. Buchen Sie jetzt günstig online Ihren Flug nach Dubai.
Spanische Entdecker und Abenteurer zog Santo Domingo bald wie ein Magnet an, denn damals kannte man noch wenig von Amerika. Santo Domingo wurde schnell zum Ausgangspunkt fast aller spanischen Eroberungszüge ins heutige Lateinamerika. Als dann Diego de Colón anstelle seines mittlerweile verstorbenen Vaters Christoph Kolumbus den Titel eines Vizekönigs erhielt, zog in die junge Stadt auch noch höfischer Prunk ein.
Zur Karibik hin rahmt die Hauptstadt eine prachtvolle, vierspurige Uferstraße mit Spazierboulevard unter Palmen an der felsigen Wasserseite, an der bei schwerer See die Gischt hochspritzt: die Avenida George Washington, meist nur Malecón genannt. Im äußersten Westen führt sie über die Stichstraße Avenida Jiménez Moya zu den Höhlenattraktionen im Parque Mirador del Sur bzw. weiter zur Autopista 2 in den Südwesten.
Im Osten geht sie über in den Paseo Presidente Billini zwischen der Altstadt und ihren alten Küstenbefestigungen wie dem Fuerte de San Gil. Er umrundet die Altstadt und mündet beim Kreuzfahrthafen in die Avenida Francisco Caamaño (auch Avenida del Puerto genannt). Am Ostufer setzt sich die Küstenstraße als Avenida España fort. Sie führt hinauf zum Faro a Colón am Parque Mirador del Este oder unten am Ufer entlang zum Aquarium. Buchen Sie jetzt günstig online Ihren Flug nach Santo Domingo.
In der Gegend von Ankara lassen sich Spuren menschlicher Siedlungen bis in das Jahr 2000 v. Chr. Zurückverfolgen. 189 v. Chr. wurde eine ursprünglich phrygische Siedlung von den Römern besetzt und danach von Persern, Arabern, Seldschuken und Osmanen erobert. Doch erst in unserer Zeit sollte Ankara seine bedeutende Rolle spielen: Nach dem Ersten Weltkrieg gewinnt die Stadt im Rahmen der nationalen Unabhängigkeitsbewegung unter Mustafa Kemal Atatürk mehr und mehr an Bedeutung und wird am 13. Oktober 1923 zur
Hauptstadt der Türkei. Ankara ist mit ca. drei Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt nach Istanbul und ist nicht nur Sitz der Regierung sondern beherbergt auch mehrere Universitäten.
Sehenswürdigkeiten:
Auf einem Hügel in der Altstadt erhebt sich das Atatürk Mausoleum, das 1953 vollendet wurde. Sein Baustil ist eine Synthese aus traditionellem und modernen Architekturverständnis. Hier findet man auch ein Museum, in dem persönliche Gegenstände und Dokumente Atatürks ausgestellt sind.
Die Burg von Ankara ruht auf keltischen Fundamenten, wurde aber von Römern, Byzantinern, Seldschuken und Osmanen restauriert. Sie bietet einen herrlichen Blick auf die Stadt, und ihre Mauern umschließen alttürkische Häuser. Einige von ihnen wurden originalgetreu restauriert und dienen heute als Kunstgalerien oder Restaurants.
Ankara ist auch reich an römischen Ausgrabungen. So z.B. der Augustus-Tempel aus dem Jahr 10 n. Chr., ein römisches Bad, das unter Kaiser Caracalla im 3. Jhd. nach Christus erbaut wurde oder die Julianus-Säule, die 362 n. Chr zur Erinnerung an den Besuch des Kaisers Julian Aposta errichtet wurde. Buchen Sie jetzt günstig online Ihren Flug nach Ankara.
Eine unendlich große Flotte von Fracht und Passagierschiffen nimmt Kurs auf Istanbul und sticht von dort in See. Ein endloser Strom von Autos gibt ein lebendiges Zeugnis vom quirligen Leben. Am Bosporus verbindet Istanbul nicht nur Asien mit Europa, die Stadt ist mit einer Fläche von 1.538 km2 und ca. 9.800.000 Einwohnern der wirtschaftliche Mittelpunkt des Landes. Doch auch wenn die modernen Einkaufszentren für das big Business stehen: Mit Moscheen, Kirchen, Palästen und Museen ist die Stadt auch reich an Kunst, Kultur und Geschichte.
Bosporus und Goldenes Horn:
Diese Wasserstraße trennt Europa und Asien voneinander und nicht nur deshalb gehört eine Rundfahrt auf dem Bosporus zum Pflichtprogramm vieler Istanbul-Besucher. Vom Schiff aus lässt sich das eindrucksvolle Nebeneinander von Vergangenheit und Gegenwart, von Glanz und schlichter Schönheit eindrucksvoll erleben: Alte Sommervillen aus Holz (so genannte Yalõ) sind die Nachbarn moderner Hotels, Festungen, Marmorpaläste und elegante Wohnviertel erheben sich neben kleinen Fischerdörfern. Einst hervorragender Hafen für die byzantinische und osmanische Flotte ist das Goldene Horn, ein hornförmiger Meeresarm, der das europäische Istanbul in zwei Abschnitte gliedert, heute von Grünanlagen und Spazierwegen gesäumt. Das Licht der untergehenden Sonne verleiht dem Goldenen Horn übrigens seinen Namen, denn es überzieht das Wasser mit einem goldenen Schimmer. Buchen Sie jetzt günstig online Ihren Flug nach Istanbul.
Der Eiffelturm ist die bekannteste Sehenswürdigkeit in Paris. So mancher Tourist der durch die Straßen des siebten Arrondissement lief, fand ihn nicht – obwohl er nur eine Straßenecke entfernt war.
Gut zu erreichen ist er, wenn man über die Brücke Pont d´Iéna, nahe bei den Gärten des Trocadero, geht. Das bietet sich auch – vielleicht nach einem Besuch der Sehenswürdigkeiten des ersten Arrondissement – an.
Der Eiffelturm wurde für die Weltausstellung 1889 und zur 100 Jahr-Feier der Französischen Revolution erbaut. Innerhalb von nur zwei Jahren wurden 15 000 Stahlteile mit 2,5 Millionen Nieten verbunden. Sein anfängliches Gesamtgewicht betrug 7 500 Tonnen. Dabei war er so konstruiert, dass nur ein Druck von vier Kilogramm pro Quadratzentimeter auf den Boden ausgeübt wurde – soviel wie ein Mensch auf die Sitzfläche eines Stuhles ausübt. Sein Architekt Alexandre Auguste Eiffel gab dem fast 330 Meter hohen Turm seinen Namen.
Außerdem befindet sich im Eiffelturm ein bekanntes Luxusrestaurants, das Jules Verne. Es hat übrigens einen eigenen Aufzug. Allerdings empfiehlt es sich, sechs bis acht Wochen im voraus zu reservieren. Buchen Sie jetzt günstig online Ihren Flug nach Paris.
Der Großraum Miami und seine Strände gelten als Urlaubsdestination, in der sich moderner, städtischer Schick mit der Schönheit eines tropischen Paradieses verbindet. Ganzjährig gutes Wetter, beeindruckende Sandstrände und das erfrischende Wasser der Biscayne Bay bilden die Kulisse für eine multikulturelle Metropole, die sich immer wieder neu erfindet. Mit seiner ausgeprägten Kunst- und Kulturszene, dem legendären Nachtleben, erstklassigen Restaurants und vielseitigen Unterhaltungsangeboten zieht Miami einen bunten Besuchermix aus Promis, Künstlern und Nachtschwärmern bis hin zu Familien mit Kindern an.
Als Aushängeschild an der Südspitze von Miami Beach gilt der weltberühmte Art-Déco-District mit über 800 liebevoll restaurierten Gebäuden aus den 1920er bis 40er Jahren. Das als „Amerikanische Riviera“ oder „Hollywood Lateinamerikas“ bekannte Miami Beach präsentiert sich selbst als visuelles Fest aus Pastell-Farben und skurrilen Details. Denkmalschützer und Geschäftsleute investierten in dieses Viertel jahrelange Arbeit und Millionen von Dollar, um die herrlichen alten Gebäude zu erhalten und in weltbekannte Hotels, Restaurants, Clubs und Boutiquen zu verwandeln. „Flüchtlinge“ aus New York, europäische Hoteliers, südamerikanische Investoren, Yuppies, Schwule und Lesben, Juden und kubanische Immigranten gaben der vorgelagerten Insel ihr typisches, multikulturelles Flair. Hier sind die Wege kurz und Autos überflüssig, und der rund 15 Kilometer lange Strand ist so breit, dass weder Badenixen noch Jogger sich im Wege sind. Voll wird es allerdings in South Beach, dem als SoBe be-kannten Szeneviertel am südlichen Zipfel der Insel, wenn Events wie das Art-Déco-Weekend, die White Party Week, Taste of the Beach, Volleypallooza oder das Miami Beach Gay & Lesbian Film Festival auf dem Programm stehen.
Der weltberühmte Ocean Drive, bekannt aus der er-folgreichen TV-Serie „Miami Vice“, gibt dem Stadtteil den ultimativen glamourösen Schliff: Unter dem Motto „sehen und gesehen werden“ flanieren hier bildschöne Sonnenanbeter und Inline-Skater in knappen Bikinis an den zahlreichen Cafés entlang der Straße vorbei. Lincoln Road liegt in unmittelbarer Nähe und hat sich als lebhaftes Kultur-, Entertainment- und Einzelhandelszentrum etabliert. Einige Kilometer weiter nördlich finden Besucher in Stadtteilen wie Surfside, Bal Harbour und Sunny Isles das ruhigere Gesicht von Miami Beach. Egal ob in günstigen Motels oder in einem der neuen Luxushotels wie dem Acqualina Resort oder dem für 2007 geplanten Solé on the Ocean Resort & Spa – hier ist die richtige Adresse für erholsamen Strand- und Familienurlaub. Buchen Sie jetzt günstig online Ihren Flug nach Miami.
Die Seychellen werden bei deutschen Urlaubern immer beliebter: Im vergangenen Jahr verzeichneten die Trauminseln im Indischen Ozean einen Besucherzuwachs von neun Prozent.
Mehr als 17.000 deutsche Gäste reisten im letzten Jahr auf die Seychellen. Das sind knapp 2.000 Besucher mehr als im Vorjahr. Deutschland verzeichnet damit nach den Vereinigten Arabischen Emiraten die zweitgrößte Wachstumsrate aller internationalen Märkte.
Insgesamt besuchten im letzten Jahr 128.000 ausländische Touristen die Seychellen. Die Gästezahl erhöhte sich damit um sieben Prozent.
„Wir sind sehr stolz auf dieses Ergebnis. Es zeigt, dass die Seychellen nicht mehr nur ein reines Luxusziel sind. Zahlreiche Gästehäuser und Hotels im mittleren Preissegment bieten ein breites Spektrum an Unterkunftsmöglichkeiten. Auch für das Jahr 2006 haben wir uns einen deutlichen Gästezuwachs aus dem deutschsprachigen Raum zum Ziel gesetzt“, sagt Karin Fröhlich, Account Manager Seychellen.
Die Trauminseln im Indischen Ozean bestechen vor allem durch die wohl schönsten Strände der Welt und sind bekannt für eine unberührte Naturlandschaft. Buchen Sie jetzt günstig online Ihren Flug zu den Seychellen.